Aus der Versenkung

...ans Licht: Ich bin wieder da! Und am Schreiben. Beziehungsweise vielmehr am Korrigieren. Gefühlt habe ich ohnehin mehr an meinem Text korrigiert als geschrieben. Was vielleicht daran liegen mag, dass ich anfangs keine Ahnung hatte, auf was es ankommt. Was wiederum daran liegt, dass ich anfangs vor allem geschrieben habe, um mich zu sortieren. Das jedenfalls, sind keine Hieroglyphen, sondern Korrekturzeichen.

Was wünscht du dir für diesen Sommer?

Heute begann neutral. Ich hatte für meine Verhältnisse gut geschlafen und saß morgens auch halbwegs wach beim Frühstück. Mein Magen hatte sich langsam daran gewöhnt, dass das Frühstück hier mangels gutem Mittagessen größer ausfällt als früher. Eine Vollkornsemmel mit Honig, die esse ich immer zuerst. Dann noch eine Scheibe Vollkornbrot, ebenfalls mit Honig. Dann, wenn... Continue Reading →

Verdrängung wirkt Wunder

Mittlerweile war ich eine Meisterin der Verdrängung. Ich packte das komplette Wochenende in eine Kiste, schloss sie dreifach ab. Solange mich niemand darauf ansprach, war alles gut. Ich verbrachte Montag und Dienstag bei meinen Eltern, mein Bewegungsradius war auf ca. 1km beschränkt, aber damit konnte ich mittlerweile gut leben. Am Mittwoch war ich wie immer... Continue Reading →

Das kleine Trauma

Die neue Krankschreibung in der Hand und die Aussicht, sich erst einmal vier Monate nicht weiter mit der Arbeit auseinandersetzen zu müssen, gaben mir große Ruhe. Es ging mir seit Dienstag ziemlich gut. Am Freitagmorgen hatte ich den zweiten Termin bei der Therapeutin im BOZM. Ich hatte mir die Mirtazapin, die mir meine Allgemeinärztin verschrieben... Continue Reading →

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