Hilfe, ich bin in der U-Bahn!

Die nächsten beiden Tage waren nicht mehr ganz so anstrengend. Zwischen meinen Therapien las und schrieb ich viel, saß viel Zeit im Atrium (der Raum mit den Puzzles) und machte lange Spaziergänge mit Johanna. Abends um neun war ich in der Regel bereits eingeschlafen. An diesem Wochenende würde ich nicht nach Hause fahren. Die Ruhe... Continue Reading →

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