Am nächsten Morgen wachte ich erst mittags auf. Ich hatte 14 Stunden durchgeschlafen, aber fühlte mich trotzdem eher erschlagen als wach. Ich war weder besonders gut, noch besonders schlecht gestimmt. Nachdem ich ein „Frühstück“, ein Müsli mit Obst und Joghurt, gegessen hatte, fuhr ich mit dem Fahrrad zu dem kleinen Tengelmann in meiner Straße zum... Continue Reading →