Wieder zurück

Heute würde ich zum allerletzten Mal über das Wochenende nach Hause fahren. In weniger als zwei Wochen, genauer in 12 Tagen, würde ich entlassen werden. Nach einer gefühlten Unendlichkeit in Kliniken durfte ich wieder heim. Ich war noch nicht komplett fit, aber es war an der Zeit, wieder in mein Leben zurückzukehren. Ich fühlte mich... Continue Reading →

Kirchweih

Samstagmorgen fuhr ich, wie immer, wieder nach Hause. Ich hatte ein entspanntes, schönes Wochenende vor mir: Am Samstag hatte ich nichts ausgemacht, ich wollte einfach zu Hause entspannen, erntete ein paar Äpfel und buk daraus einen guten Kuchen, wusch Wäsche und genoss das schöne Wetter und hörte meiner Katze beim Schnurren zu. Für Sonntag, es... Continue Reading →

Neue Woche

Am Samstagmorgen fuhr ich, wie jedes Wochenende, nach einem ausgiebigen Frühstück, nach Hause. Nach wie vor zu meinen Eltern. Meine Schwester, die offiziell ja bereits in der vergangenen Woche umgezogen war, war zum letzten Mal zu Hause. Am Sonntag würde sie endgültig nach Berlin ziehen, am Montag hatte sie dort ihren ersten Arbeitstag. Das Wochenende... Continue Reading →

Alles ganz gut im Griff.

Sonntagmorgen gab es sogar Croissants und süßes Gebäck zum Frühstück! Ich war wirklich im Himmel hier - was das Essen betrifft zumindest. Außer mir war nur die alte Dame am Tisch, sie war gestern mit der „Isarcard“ durch München getingelt und erzählte mir von ihren Erlebnissen. Es war eigentlich ganz unterhaltsam, was sie so erzählte,... Continue Reading →

102 Dalmatiner

Wochenende! Keine Schnarcher im Zimmer! Gutes Essen! Was für Kleinigkeiten mich momentan in Hochstimmung versetzen können… Ich stand - es war bereits kurz nach acht - bereit, um zum letzten Mal von meinem Wochenend-Taxi (=Papa) abgeholt zu werden. Ich hatte nun die dritte Nacht in Folge mehr als schlecht geschlafen (Jeanette sei Dank), war tagsüber... Continue Reading →

Beerenzeit

Meine Schwester holte mich um Punkt acht ab. Wir fuhren nach Hause; diesmal spürte ich keine Angstzustände. Vielleicht war ich einfach zu erledigt dafür. Daheim frühstückten wir auf der Terrasse in der Sonne. Es war bereits Ende August, und es war immer noch unglaublich warm und schön. Es tat unendlich gut, zu Hause zu sein,... Continue Reading →

Autofahrende Angstzustände

Da ich mein Auto nicht dabei hatte – und offiziell hatte ich ja unterschrieben, dass ich nicht Autofahren würde – hatte ich meine Abholung um Punkt acht Uhr morgens, also genau zur Türöffnung, bestellt. Nur nichts wie raus hier. Frühstücken würde ich daheim. Ich stand also bereits um kurz vor acht unten im Foyer, hatte... Continue Reading →

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