Was mein Burn-out und ein indischer Ashram mit der Taufe meiner Tochter zu tun haben.
Spür‘ dich!
Viel zu leicht verlieren wir im Alltag den Kontakt zu unserem Körper - dabei wäre es so einfach und unkompliziert, ihn zu spüren!
Am Freitagabend war ich quasi direkt nach dem Abendessen total erledigt ins Bett gefallen. Nun war Samstagmorgen, ich freute mich auf den Ausflug in die Berge – ich sah sie zwar auch von unserem Balkon aus, aber das war nicht das Gleiche – und fühlte mich wieder den Umständen entsprechend fit, für die Herausforderung gewappnet.... Continue Reading →
Die Macht der Gedanken
Montagmorgen war ich wie immer todmüde. Die erste Nacht in der Klinik schlief ich, trotz der Tabletten, sehr schlecht. Ich schlief spät ein, wachte oft auf. Ruth, die meistens schon um sechs das Zimmer verließ um zu Rauchen (in der Raucherecke im Innenhof, verbrachte sie auch beinahe den ganzen Tag), hörte ich nie. Sie war... Continue Reading →
Was wünscht du dir für diesen Sommer?
Heute begann neutral. Ich hatte für meine Verhältnisse gut geschlafen und saß morgens auch halbwegs wach beim Frühstück. Mein Magen hatte sich langsam daran gewöhnt, dass das Frühstück hier mangels gutem Mittagessen größer ausfällt als früher. Eine Vollkornsemmel mit Honig, die esse ich immer zuerst. Dann noch eine Scheibe Vollkornbrot, ebenfalls mit Honig. Dann, wenn... Continue Reading →
Welcome back, Panik!
Am Montagnachmittag war ich noch im Entspannungsyoga gewesen, das tat mir sehr, sehr gut. Am Dienstagnachmittag dann probierte ich Qi Gong aus. Auf einer Rasenfläche vor dem Klinikeingang versammelten sich circa zehn Patienten jeden Alters in einem Kreis. Die Qi Gong Lehrerin war gleichzeitig auch eine unserer Empfangsdamen, eine Frau mit beeindruckendem Charisma. Wir standen... Continue Reading →