Auf Kriegsfuß mit der Therapeutin

Heute war der erste Dienstag ohne Burnout-Gruppe. Ein bisschen Ablenkung durch den Hengst hätte ich gerade heute allerdings gut gebrauchen können. Wenigstens war mein Einzelgespräch heute schon um 13.00 Uhr. Zuvor war Wassergymnastik, das war gut, sonst wäre ich wohl den ganzen Vormittag nervös im Kreis gelaufen. Ich wusste, mich würde heute die endgültige Diskussion... Continue Reading →

Ich kann noch nicht!

Eigentlich wollte ich mich heute Abend mit dem Kollegen treffen, mit dem ich am engsten zusammenarbeitete. Aber das konnte ich knicken. Ich würde heute sicher nicht nach München fahren. Es tat mir leid, ich hätte ihn gerne gesehen. Aber es half nichts. Warum wir uns treffen wollten? Zum einen verstanden wir uns einfach gut, zum... Continue Reading →

Es wäre so leicht

Johanna ging es momentan auch wieder richtig beschissen. Und trotzdem fuhr sie jedes Wochenende beinahe drei Stunden nach Hause und wieder zurück in die Klinik. Es war mir ein Rätsel, wie sie das machte. Wenn es mir schlecht ging, konnte ich kaum Autofahren. Zum einen, weil ich mich einfach nicht auf das Autofahren konzentrieren konnte... Continue Reading →

Fucking Eingliederung

Klar, ging es mir besser als noch vor wenigen Wochen. Und ich hatte sowohl dank der Einzel- als auch der Gruppentherapien riesige Fortschritte gemacht. Ich hatte aber auch beinahe zwei Monaten lang jeden Gedanken an meinen alten Arbeitgeber verweigert. Wochen vor meiner Krankschreibung hatte ich bereits innerlich gekündigt gehabt und diese Entscheidung noch einmal zu... Continue Reading →

Sozialberatung I

Am Mittwochnachmittag war der Termin bei der Sozialberatung. Eigentlich wollte ich da gar nicht hin. Ich wusste doch, was ich wollte. Aber meine Therapeutin bestand darauf, und da man die Termine bei der Sozialberaterin nicht immer sofort bekam, sondern ein, zwei Wochen darauf warten musste, ging ich hin. Die Sozialberater in den Kliniken kümmern sich... Continue Reading →

Grenzen setzen

Die letzte Therapiestunde in der Burnoutgruppe hatte für Gesprächsstoff in unserem doch eher eintönigen Klinikleben gesorgt. Wir hatten außerdem eine neue Zimmernachbarin bekommen, nachdem die griesgrämige Dame Ende letzter Woche entlassen worden war (immer noch ähnlich griesgrämig, aber vielleicht -so genau wussten wir das nicht, frisch verliebt). Der Neuzugang am Donnerstag war  eine liebenswerte Spanierin... Continue Reading →

Filmtipp: To Write Love On Her Arms

Eigentlich wollte ich einen ganz anderen Film ansehen, aber den gab's weder auf Sky Go noch auf Amazon Prime. Da habe ich zufällig "To Write Love On Her Arms" entdeckt. Der Film erzählt die wahre Geschichte von Renee Yohe. Einmal aus der Bahn geworfen stürzt die Teenagerin ab - sie ritzt, sie kokst, kurz, am... Continue Reading →

Heute ist der Welttag der Suizid-Prävention. Ihr seid nicht allein. Es gibt immer einen Grund zu bleiben. Und alles wird irgendwann besser. #AndSoIKeptLiving  

Dem Hengst seine Weide

Dienstag, 20. Oktober. Verabschiedung der Tanzlehrerin (die alte Oma war schon lange weg), ich hatte meinen Tisch mittlerweile, bis auf Tina, komplett überlebt. Letzte Woche in der Burnout-Gruppe. Mit dem Skript war ich wirklich so gut wie durch und ich war froh, dass ich bald raus war. Heute waren der Hengst und der Beamte da.... Continue Reading →

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