Es lebe der Sport!

Neujahrsvorsätze sind in der Regel nicht so meins – zum Einen, weil ich glücklicherweise meistens recht zufrieden bin mit mir und meinem Leben. Zum Anderen, weil ich zu den Menschen gehöre, die nicht daran glauben, dass sich mit der neuen Jahreszahl irgendetwas ändert (außer der Jahreszahl selbst natürlich).

Dieses Jahr aber habe ich tatsächlich einen Vorsatz gefasst: mehr Sport.

Nach der Babypause, diversen Erkältungen und anderen Wehwehchen, die in den vergangenen Monaten mein sportliches Comeback verzögerten, will ich endlich wieder ernsthaft Sport treiben. Nicht nur, um für den Winterurlaub fit zu werden, sondern weil ich langsam merke, wie sehr mir Sport und Bewegung fehlen. Beides – sowohl die sanfte Bewegung als auch richtiges Auspowern – sind essentiell für mein körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Konsequenterweise spielt Bewegung eine sehr große Rolle in diesem Blog und auch in meinem Buch. Wenn ich gefragt werde, was mir geholfen hat, wieder zu mir selbst zurückzufinden, wieder auf die Füße zu kommen, dann lautet die Antwort wie folgt: Die Therapie und die Medikamente, klar. Aber vor allem auch das Schreiben und Sport. Jedes Element auf ganz unterschiedliche Art und Weise, aber gleich wichtig. Im Herbst habe ich mit Stern-Wissenschaftsjournalistin Nicole Simon im Rahmen einer Reihe zu „Sport und Psyche“ gesprochen: welchen Stellenwert Sport in der Therapie für mich hatte, welche Sportarten wann besonders gut taten und welchen Effekt sie hatten. Wer also noch Argumente braucht, um das neue Jahr bewegter werden zu lassen, hier lang:

Burnout: Wie Sport bei psychischen Erkrankungen helfen kann | STERN.de

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