Eieiei, ich ärgere mich grün und – passend zum Buch – blau. Da haben diverse Testleser, ein Lektorat, ein fachliches Korrektorat, ein Schlusskorrektorat und, nicht zu vergessen, ich selbst so an die dreißigmal vermutlich das Manuskript überarbeitet und dann haben sich da immer noch Tippfehler versteckt! Ich bitte gnädigst um Verzeihung (vor allem beim Korrektorat, da habe ich ganz zuletzt vermutlich selbst geschludert). Wer Fehler gefunden hat und sie nicht behalten möchte, melde sie bitte umgehend, auf dass sie in einer Neuauflage verschwinden!
Archiv für den Monat: Juni 2022
Jetzt auch als E-Book erhältlich!
So, nun ist auch die Konvertierung ins digitale Format erfolgreich gelaufen: „Grüße aus der Psychiatrie – Burn-out kommt auch im Alphabet vor Glück“ ist als E-Book erhältlich. Wie die Printversion entweder direkt im BoD-Shop oder wo ihr euch auch sonst neues Lesefutter holt, z.B. im Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops, Apple iBooks und Google Play.
Bis Mitte Juli gibt’s sogar einen Frühbucherrabatt für eure digitale Strandlektüre: 7,49 €. Schnell sein lohnt sich also 😉
Nach wie vor, viel Spaß beim Lesen!
Eure Sophie
Link
Hier geht’s zur Artikelserie, die ich für die neon.de / stern.de verfasst habe:
Das Buch ist da!
Hervorgehoben
Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist das Buch zum Blog überall erhältlich, wo ihr sonst auch eure Bücher kauft oder direkt im BoD-Buchshop.

Ich will euch hier auch gar nicht mit viel Text auf die Folter spannen, nur so viel: Viel Spaß beim Lesen und nein, es ist nicht nur eine Sammlung alter Blogtexte, das wäre ja viel zu einfach gewesen. Wenn euch das Buch gefällt und ihr mich unterstützen wollt, dann lasst gern dort, wo ihr es gekauft habt eine Rezension zurück und erzählt überall von meinem Buchbaby 🙂
Tausend Dank!
Eure Sophie
PS: Das E-Book ist in Kürze verfügbar!
Befreit
Kennt ihr das, wenn etwas richtig Blödes passiert, und man kann nur zusehen? Wenn zum Beispiel das fast neue Handy in Zeitlupentempo aus der Hand rutscht und dann eine Treppenstufe nach der anderen abwärts purzelt, ohne dass man es fangen oder aufhalten oder bremsen kann?
Jedenfalls ist das Handydisplay schwarz, klingeln tut’s noch brav, aber das hilft ja wenig, wenn man nicht hingehen kann. Im Moment ist das gute Ding per Express unterwegs zur Reparatur. Zuerst habe ich mich über meine eigene Ungeschicklichkeit geärgert. Dann war ich ziemlich nervös: vier Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin ohne Handy und übrigens auch ohne Festnetztelefon – und bis dahin wäre noch so viel zu erledigen (ihr werdet bald sehen, was). Es gibt ganz sicher günstigere Zeitpunkte, um handylos zu sein.
Aber nach dem der erste Schock nun verdaut ist (oder die ersten Entziehungserscheinungen) fühle ich mich: befreit. Es war so viel los in den vergangenen Wochen, es ging drunter und drüber, und es wird auch in nächster Zeit gewiss einiges los sein, dafür wird spätestens das Baby sorgen. Aber ohne Handy bin ich nicht erreichbar, bin ich frei.
Ich kann mich mittags hinlegen, ohne dass eine wichtige Mail oder ein Anruf mich wieder aus meinem Dösen reißt, komischerweise bin ich auch viel ruhiger, wenn ich nicht ständig durch irgendwelche Instareels scrolle… es fühlt sich fast ein bisschen wie Urlaub an. Gerade bin ich fast ein bisschen froh für die unverhoffte Ruhepause. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein ja sogar absichtlich diesen Störapparat die Treppe hinabgeschickt. Wer weiß.