„Hervorragend geschrieben und kurzweilig“

Hervorgehoben

Ich freue mich riesig, dass es „Grüße aus der Psychiatrie“ als erstes BoD-Buch überhaupt am 2. November in die Kurzkritiken des Münchner Merkurs geschafft hat – und dann auch noch solch ein Ritterschlag. Aber lest selbst: Die Rezension vom Münchner Merkur: 5/5 Sternen

Jetzt auch als E-Book erhältlich!

So, nun ist auch die Konvertierung ins digitale Format erfolgreich gelaufen: „Grüße aus der Psychiatrie – Burn-out kommt auch im Alphabet vor Glück“ ist als E-Book erhältlich. Wie die Printversion entweder direkt im BoD-Shop oder wo ihr euch auch sonst neues Lesefutter holt, z.B. im Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops, Apple iBooks und Google Play.

Bis Mitte Juli gibt’s sogar einen Frühbucherrabatt für eure digitale Strandlektüre: 7,49 €. Schnell sein lohnt sich also 😉

Nach wie vor, viel Spaß beim Lesen!

Eure Sophie

Aus der Versenkung

Hieroglyphen, eh, Korrekturzeichen:
„Blank“ einfügen, zusammenziehen, löschen, ab hier – bis dorthin.

Meinen allerersten Manuskriptentwurf habe ich mit einem guten Freund, der sich in dem Metier auskennt, überarbeitet. Erzählstruktur, rote Fäden, Leitmotiv, Personen auf- und ausbauen: All das, was man normalerweise vermutlich gleich mit dem ersten Plott, also dem „Ideenplan“ erarbeitet, habe ich erst in diesem zweiten Arbeitsgang integriert. Das hat ziemlich viel Zeit gekostet, gleichzeitig aber auch sehr viel Spaß gemacht. Diese Art von kreativem Arbeiten kannte ich bis dato nicht, aber sie brachte mir sehr viel neuen Input sowie gute Perspektiven.

Daraufhin hatte ich gehofft, vielleicht tatsächlich eine Agentur oder gleich einen Verlag für mein Projekt begeistern zu können. Die Antwort (immerhin kamen Antworten!) lautete meist ähnlich: Klingt spannend, aber das Thema ist schwierig, würde nur mit einem prominenten Namen laufen. Sorry Leute, aber ich bin nicht Kurt Krömer, leider.

Ein wenig frustriert hat mich das zugegebenermaßen schon, auch wenn mir im vorhinein schon klar war, dass die Chance, „groß“ verlegt zu werden, sehr gering ist. Das war der Moment, an dem ich eine längere Pause einlegte. Schließlich fokussierte ich mich auf die Serie in der NEON, schrieb „nebenbei“ mein Staatsexamen, zog um und startete beruflich neu. Da lag die Prio dann erstmal recht weit weg von Blog und Schreiben.

Um das Projekt ganz ad acta zu legen, hatte ich zu diesem Zeitpunkt aber schon viel zu viel Zeit und Herzblut investiert. Nachdem ich in meinem neuen Leben also ein wenig angekommen war, startete ich also den nächsten Schritt. Da ja nach wie vor leider keine Agentur um die Ecke kam, eben in Eigenregie: Lektorat. Hier habe ich tatsächlich einfach im Web losgegoogelt und mit viel Glück eine wunderbare Lektorin gefunden. In zwei weiteren Gängen (umgerechnet einem halben Jahr) wurde nun, erstmals von einer komplett Außenstehenden, Satz für Satz auf den Prüfstand gestellt: Stimmen Inhalt, Spannungsbogen, Chronologie, Zeichensetzung, Zeiten, Absatz, Stil?

Daraufhin folgte das fachliche Korrektorat. Ich habe keinen Ratgeber geschrieben und bin selber keine Psychologin, das steht auch im Klappentext laut und deutlich – aber Unsinn verzapfen will ich natürlich trotzdem nicht. Also wanderte mein Manuskript zu einer Professorin, um mich fachlich abzusichern.

Last but not least habe ich währenddessen und anschließend einige Zeit damit verbracht, Klappentexte zu verfassen, den besten Titel zu finden sowie alle meine Quellen zu sammeln und Freigaben einzuholen.

Siehe da: Keine fünf Jahre später sitze ich mit einer ehemaligen Kollegin zusammen und bespreche mit ihr das finale Korrektorat. Von ihr stammen auch diese schönen Hieroglyphen. Im Moment sitze ich jetzt also an der letzten Runde, bessere die übrigen Rechtschreibfehler aus und werde mich dann nochmal mit Word herumschlagen um dann endlich, endlich eine fertige Datei zu haben, die ich bei BOD hochladen kann. Parallel bin ich maximal gespannt auf den Termin mit meinem Coverdesigner.

Was dann kommt? Na, ihr! Dann gibt’s mein Werk endlich überall zu kaufen und zu lesen 🙂

Link

Endlich Neuigkeiten von mir! Genauer gesagt, mit mir: Ich war zu Gast beim amPULS – imPULS – Podcast der famPLUS GmbH und habe mich dazu mit Valérie über mein Thema, das Thema Burn-out, unterhalten. Was die WHO und Franz Kafka zu dieser Krankheit zu sagen haben, könnt ihr euch ab sofort hier oder auch sonst überall anhören, wo es Podcasts gibt.

PS: Einen allerersten Sneak Peak in mein Manuskript gibt es im Podcast übrigens auch! Sonst warte ich derzeit noch auf die Rückmeldung aus dem fachlichen Lektorat… Ich melde mich, sobald es etwas Neues gibt!

Alea iacta est.

Tausend Dank für das zahlreiche Feedback zu meiner Titelumfrage! Nicht im Traum hätte ich mit so vielen Abstimmungen gerechnet. Das steigert die Motivation, endlich Nägel mit Köpfen abzuliefern, ungemein.

Anfangs schien es ein knallenges Kopf-an-Kopf-Rennen zu werden, zuletzt aber kristallisierte sich ein eindeutiger Sieger heraus:

Grüße aus der Psychiatrie
oder: Burn-out kommt auch im Alphabet vor Glück

Ursprünglich wollte ich mich vom Titel dieses Blogs lösen und hatte „Grüße aus der Psychiatrie“ nur der Vollständigkeit halber mit in die Abstimmung aufgenommen. Warum, kann ich euch gar nicht so genau sagen. Aber ihr habt mich – hier, auf Insta und auch privat- ganz eindeutig überstimmt. Einige Nächte habe ich nun darüber geschlafen und jetzt meint auch mein Bauchgefühl, dass euer Favorit wunderbar passt. Und nachdem ja ohnehin nicht ich, sondern ihr das Buch lesen sollt, haben wir einen Sieger! 🙂

Diese Etappe kann ich nun also auch abhaken. Next step: fachliches Korrektorat!