102 Dalmatiner

Wochenende! Keine Schnarcher im Zimmer! Gutes Essen! Was für Kleinigkeiten mich momentan in Hochstimmung versetzen können…

Ich stand – es war bereits kurz nach acht – bereit, um zum letzten Mal von meinem Wochenend-Taxi (=Papa) abgeholt zu werden. Ich hatte nun die dritte Nacht in Folge mehr als schlecht geschlafen (Jeanette sei Dank), war tagsüber nicht mehr wie zuvor hauptsächlich mit mir selbst und meiner Genesung beschäftigt, sondern vor allem damit, gewissen Personen aus dem Weg zu gehen. Und das war bei dem schlechten Wetter nicht einfach. Zudem machte sich eine leichte Erkältung bemerkbar, ich hatte den Wetterumschwung unterschätzt. Mir ging es also nicht besonders gut, ich fühlte mich schwach und unsicher, aber die Aussicht auf ein Wochenende zu Hause hellte meine Stimmung deutlich auf.

Wie auch an den vergangenen Wochenenden hatte meine Ärztin mich wieder angehalten, mir einen detaillierten Plan mit Pausen zu notieren, den sie am Freitag auch nochmal mit mir durchgegangen war. Ich war im Moment sowieso überhaupt nicht motiviert, irgendetwas zu machen, ich wollte einfach zu Hause sein, mit der Katze auf dem Bauch auf dem Sofa sitzen und meiner Familie zusehen, bei dem was sie so taten, und wenn es nur Putzen und Kochen war. Der Plan war also wie folgt:

Samstag:

  • 9.00 Uhr: Ankunft
  • Bis 10.00 Uhr: Frühstück
  • Anschließend: Wäsche waschen
  • Pause bis Mittag.
  • Mittagessen.
  • Pause.
  • 16:00 Uhr: Grillen mit den Turnmädels

Sonntag:

  • Ausschlafen.
  • 12.00 Uhr Mittagessen.
  • Pause
  • 15.00 Uhr: Packen für die neue Klinik
  • Selbst (!) nach München in meine Wohnung fahren
  • Etwa 18.00 Uhr: Pause und Abendessen; fertig packen
  • 19.00 Uhr: Zurück in die Klinik fahren.

Ihr seht schon, ein hochspannendes Programm.

Das Highlight war ganz eindeutig das Grillen mit den Turnmädels am Samstagabend. Bis vor einem Jahr hatte ich gemeinsam mit einer Freundin, Mädchen im Alter von mittlerweile 15-17 Jahren trainiert. Das Grillen war früher der wichtigste Bestandteil des Trainingslagers in den Sommerferien gewesen und wir, bzw. viel mehr alle anderen hatten beschlossen, diese Tradition fortzuführen. Wir trafen uns also auch in diesem Sommer bei einem der Mädchen zu Hause, jeder brachte etwas mit. Es war ein entspanntes und gemütliches Beisammensein. Meine Trainerkollegin wusste, wie es mir ging. Alle anderen nicht. Ich hatte zugesagt, ich wollte kommen, auch wenn mir von vorneherein schon klar war, dass ich nicht allzu lange würde bleiben können. Aber zumindest zum Essen.

Es war ein komisches Gefühl. Irgendwie hoffte ich, dass mich jemand ganz einfach frage würde, wie es mir ginge, damit das Thema gleich am Anfang vom Tisch war und ich dann, ohne großes Trara, früher gehen könnte. Aber das Thema kam nicht auf. Es war schön, die Mädels und meine Freundin wieder zu sehen. Es war schön zu sehen, dass es ihnen gut ging (mal abgesehen von einem Kreuzbandriss). Aber das fröhliche Durcheinander war anstrengend. Ich fühlte mich verloren. Ein Schatten meiner selbst. Ich musste mich unglaublich anstrengen, um einem Gespräch – und an diesem Tisch liefen immer mehrere gleichzeitig – folgen zu können. Ich war froh, als das Fleisch fertig war. Damit konnte ich mich beschäftigen. Und es holte mich jedenfalls ins Hier und Jetzt zurück. Wenn ich aß, konnte mein Geist nicht Urlaub machen. Er musste essen. Damit war ich dann aber auch so beschäftigt, dass ich gar nicht mitbekam, dass ich bereits mehrfach gebeten worden war, den grünen Salat weiter zu reichen. Es war wohl der dritte Versuch, diesmal von meiner Nachbarin zur Linken, auf den ich schließlich doch noch reagierte. Das passierte nicht nur einmal. Nach dem Essen flirrte das Gespräch weiter, nein, ich wollte keinen Spritz trinken, warum? Ich muss noch fahren, und ich merkte, wie mein Geist immer wieder von dannen schwirrte. Schokomuffins waren ein gutes Mittel, ihn wieder zurückzubeordern, außerdem hatte ich Hunger, ich brauchte Energie, viel Zucker war da ideal. Irgendwann sah ich ein, dass es besser war, zu gehen. Ich bekam sowieso nichts mehr mit, ich war schon wieder nicht mehr da und ich fühlte mich körperlich schwach. Meine Trainerkollegin hatte mich schon mehrfach etwas besorgt angesehen, das war mir aufgefallen. Dann hatte ich immer versucht, zurückzulächeln. Von den anderen schien niemand etwas gemerkt zu haben. Ich zog langsam meine Strickjacke an, schob die Decke zurück, die ich mir um die Schultern gelegt hatte (so verfroren war ich früher auch nicht gewesen) und schulterte meine Tasche. Dann stand ich langsam auf. Ich wäre am liebsten einfach lautlos, ohne Kommentar, aufgestanden und gegangen. Ich hatte keine Kraft mehr, jetzt noch ein Gespräch oder gar eine Diskussion zu beginnen. Ich wollte einfach nur weg, nach Hause, mit der schnurrenden Katze auf dem Bauch, vielleicht würde ich eine ruhige Dokumentation ansehen. Keine Gespräche, kein Lärm – ich wollte nicht jemand sein müssen. Auch wenn es nur ich selbst war.

Als ich schließlich stand, starrten mich alle an. Mit Tasche und Jacke würde ich wohl nicht auf die Toilette gehen. „Ich gehe.“, sagte ich nur. „Schönen Abend noch“ Aber natürlich konnte ich mich damit nicht aus der Affäre ziehen. Was, warum? Es ist doch noch gar nicht spät? Fragten die gastgebenden Eltern und einige der Mädels. Mir geht es nicht gut. „Ach, komm zu mir, Franzi“, sagte Anna, „ich mache dich gesund! Magst du einen Tee oder sowas?“ Ich versuchte zu lächeln. So lieb von ihr. Ich bemühte mich zusammen zu reißen. Aber ich spürte die Tränen schon aufsteigen. „Danke“, antwortete ich Anna. „Aber das hilft leider nichts. Ich bin schon seit Juli krank.“ Ich weinte, ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen. Und sah die fragenden Blicke. „Burnout“, sagte ich nur. Betroffene Gesichter. Der Vater, der mich ja mittlerweile auch seit mehr als zehn Jahren kannte, rief beinahe – aber du bist doch noch so jung! Ja. Ich zuckte die Schultern, bemüht, nicht noch mehr zu heulen: „Jedenfalls. Schönen Abend euch noch. Bis bald.“ Sie boten mir an, mich nach Hause zurückzufahren. Ob ich mir sicher war, noch Autofahren zu können. „Jaja, das geht schon.“ Ich ging um das Haus herum, verschwand aus dem Blickfeld. Im Auto begann ich erst einmal hemmungslos zu heulen. Zu viele Emotionen für mich Nervenbündel. Schließlich schluckte ich den letzten Rest der Tränen hinunter, startete den Motor und fuhr die kurze Strecke zurück zu meinen Eltern. Ein Dorf weiter. Es war wirklich nicht weit, das Fahren lenkte mich von mir ab, trotzdem war ich froh, als ich endlich zu Hause war. Im Haus war es still, es war niemand zu Hause. Ich war froh drum. Ich wollte gerade einfach nur allein mit meiner Traurigkeit sein. Die Katze vielleicht. Die wäre gut. So schön weich zu streicheln. Und das Schnurren so angenehm. Sie war tatsächlich da und protestierte nicht, als ich sie zu mir auf die Couch zog. Ich weinte eine Weile weiter, bis die Tränen versiegt waren. Ich wieder leer war, alle Emotionen aufgeräumt. Dann schaltete ich den Fernseher ein, in der Hoffnung etwas zu finden, das mich ablenkte. Der Fernseher war unglaublich laut. Ich drehte den Ton auf die unterste Stufe. Ich wusste genau, dass er damit eigentlich kaum noch zu hören war. Aber für mich war es gerade eine angenehme, normale Lautstärke. Ich zappte durch. Im Disney Channel lief 102 Dalmatiner. Sehr gut. Kurz drauf kam meine Mutter zu Hause. Auf die Frage, wie es war, und ihre Feststellung, dass sie mich noch nicht zu Hause erwartet hätte, antwortete ich: „Schön. Aber zu anstrengend.“ Ob sie das Pendel der Uhr vielleicht anhalten könnte? Es wäre so laut. Sie schaute mich etwas ungläubig an. Stoppte es dann aber. Setzte sich auf das Sofa gegenüber und schaute mit mir gemeinsam die 102 Dalmatiner. Vermutlich hörte sie so gut wie nichts. Sagte es aber nicht. Im Anschluss kam dann die 101 Dalmatiner. Die Katze mittlerweile auf meinem Bauch, schnurrend. Dann ging ich ins Bett. Ich war wieder ruhig. Aber auch völlig leer.

Sonntag ging es mir nicht gut. Die Stimmung war gerade noch okay, aber ich war müde, hatte überhaupt keinen Antrieb, und war immer noch so seltsam leer. Das Mittagessen war gut. Danach packte ich ohne besondere Motivation meine Sachen für die neue Klinik. Und langsam schlich sich die Einsamkeit wieder bei mir ein. Ich ertappte mich schließlich dabei, dass ich unten im Wohnzimmer stehend, dachte, ich wäre allen egal. Nicht einmal meine Schwester kümmerte sich um mich. Aber mittlerweile wusste ich diese Gedanken einzuordnen. Das war nicht ich. Das war die Depression. „So ein Unsinn“, scholt ich mich. Meine Schwester war schließlich oben im Zimmer, in ihrem Bett, nicht einmal 50 Meter von mir entfernt und ich hatte sie schließlich auch noch um gar nichts gebeten. Ich zwang mich, nach oben zu gehen, in ihr Zimmer. Reden konnte ich da schon nicht mehr. Ich setzte mich einfach zu ihr aufs Bett. Sie sah sofort, dass es mir nicht gut ging, unterbrach ihr Skype-Gespräch und fragte, was los wäre – ich murmelte nur ein leises  „Ich weiß nicht.“ Und rollte mich auf ihrer Bettdecke zusammen. Ich hörte sie sich von ihrer Freundin verabschieden. Mir liefen bereits die Tränen über die Wangen. Sie nahm mich in den Arm und hielt mich fest. Es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder gefangen hatte. Ich dachte nach. Ich musste noch nach München, in meine Wohnung, ich brauchte für die neue Klinik dringend ein paar Sachen von dort. Aber ich hatte Angst, dort alleine zu sein. Nicht vor dem Autofahren – das täte mir mit Sicherheit gut. Aber dort alleine zu Abend zu essen? Ich hatte wieder Angst vor mir selbst. Was, wenn ich dort wieder kippen würde? Da wäre ich alleine. Ich bat meine Schwester, mitzukommen. So fuhren wir dann, jede im eigenen Auto, nach München. Das Fahren tat gut. Es tat gut zu wissen, dass meine Schwester da war. Als wir in München ankamen, ging es mir schon wieder deutlich besser. Ich fühlte mich wieder halbwegs sicher. Wir machten gemeinsam Brotzeit, dann fuhr sie wieder nach Hause, und ich in Richtung Münchener Süden in die Klinik. Zum letzten Mal. Zwei Nächte noch. Und mir war es noch an keinem Sonntagabend so beschissen gegangen.

Jetset im Kopf

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Es war wieder Freitag. Der dritte, den ich in der Psychiatrie verbachte. Es ging mir besser wie am ersten, dem Tag meiner Einlieferung. Aber es ging mir auch sehr viel schlechter als vergangenen Freitag. Da war ich ja in richtiger Hochstimmung gewesen, voller Vorfreude auf das Wochenende. Diesen Freitag ging es mir nicht gut. Die Episode am Dienstag hatte mich unwahrscheinlich viel Kraft gekostet. Und gestern hatte ich wieder Herzstechen und die alten Stress-Symptome gehabt. Helene und ihr Mann waren zu Besuch gewesen, wir waren Schwimmen und standen auf der Heimfahrt im Stau – ich drohte zu spät zurück in die Klinik zu kommen. Ich war mit der Bewältigung des Klinikalltags hier wieder beinahe überfordert. Zudem würden Johanna und Steffi nächste Woche die Klinik verlassen. Ich wäre dann allein in diesem Irrenhaus. Und Johanna saß mir beinahe schon seit zwei Tagen mehrere Stunden täglich heulend oder eben gerade nicht mehr heulend, aber hundeelend im Bett gegenüber. Ich fühlte mich wieder schwach, sehr schwach. Ich fühlte mich allein. Und ich hatte Angst vor dem Wochenende. Meine Eltern waren eine Woche in Urlaub gefahren, meine Schwester war daheim. Eigentlich hatte sie wieder zurück nach London fliegen wollen, um ihre Masterarbeit abzugeben. Aber sie blieb hier. Sie würde sie per Post einschicken. Auch wenn es mir niemand so gesagt hatte, vermutete ich, dass meine Mutter sie wohl dazu verdonnert hatte. Damit ich eine Anlaufstelle hatte während ihres Urlaubs. Ich war dankbar dafür. Auch wenn ich es natürlich selbst nie gewagt hätte, sie selbst darum zu bitten.

Am Montag hatte sie mich gefragt, ob es für mich okay wäre, wenn sie am Samstag mit ihren Freundinnen auf ein Volksfest – den Barthelmarkt – fahren würde. Sie wäre dann von mittags bis nach Mitternacht unterwegs, also den ganzen Samstag. Klar, das passt schon, sagte ich am Montag. Da ging es mir noch gut. Mittlerweile hatte sich die Situation allerdings wieder arg gedreht. Und ich lag nach dem Morgensport wieder in meinem Bett und kämpfte mit der Angst, die im Laufe des Tages wieder von mir Besitz ergriff. Die mir die Brust eindrückte, mich klein machte, die mir die Kehle zuschnürte. Ich wollte nicht, dass meine Schwester wegen mir nicht feiern gehen konnte. Ich fühlte mich schlecht dabei. Aber ich wusste irgendwie auch keine andere Alternative. Ich hatte solche Angst davor, allein zu sein, Angst davor, dass ich dann wieder komplett kippen würde, und Angst davor, dass ich dann schließlich vielleicht nicht, wie am Dienstag, die Kontrolle behalten würde. Ich hatte Angst davor, dass ich mir selbst etwas antun könnte.

Schließlich schrieb ich Helene. Sie war eigentlich mit ihrem Umzug Anfang nächster Woche mehr als beschäftigt. Sonst würde ich meine Schwester bitten müssen, abzusagen. Es ging einfach nicht anderes. Helene hatte Zeit. Sie würde am Nachmittag vorbeikommen, und dann, wenn ich wirklich nicht alleine sein konnte, könnte ich ja einfach mit zu ihr mitkommen und ihr beim Packen zusehen oder sogar helfen.

Ich telefonierte dann mit meiner Schwester, sagte ihr, dass es mir nicht besonders gut ginge, dass aber Helene morgen vorbeikommen würde, und notfalls, sagte ich, würde ich eben zu meiner Tante gehen – die auch im selben Ort wohnt. Sie klang etwas besorgt und meinte dann auch, so besonders viel Lust hätte sie sowieso gerade nicht auf das Fest, sie sei noch nicht ganz fertig mit ihrer Arbeit. Vielleicht würde sie auch gar nicht fahren. Jedenfalls machten wir aus, dass sie mich morgen früh um Punkt acht abholen würde und wir danach gemeinsam frühstücken würden. So richtig gesehen und lange miteinander gesprochen hatten wir das letzte Mal in London, einen Tag vor meiner Krankschreibung, auf meiner bisher letzten Dienstreise. Also vor beinahe zwei Monaten.

Nachdem ich das geklärt hatte, wurde ich etwas ruhiger. Das Gedankenkarussell in meinem Kopf lief heute aber wieder recht munter und turbulent. Ich war traurig, fühlte mich von der Welt verlassen. Mir ging es einfach schlecht. Nach dem Mittagessen lag ich schon wieder in meinem Bett, mit dem Gesicht zur Wand, aber diesmal hörte ich zumindest Musik. Jojo hatte Therapie, Ruth saß in ihrem Bett und strickte an Herzchen-Socken. Das Lied, das auf egoFM gespielt wurde, war traurig. Und ich begann zu weinen. Ich hatte keinen expliziten Grund. Ich war einfach traurig. Die Welt war grau, der Schleier war wieder da. Draußen herrschte strahlender Sonnenschein. Aber meine Welt war grau. Freudlos. Traurig. Ich lag einfach in meinem Bett und schluchzte. Zum ersten Mal, seit ich hier war. Die Apathie war der Trauer gewichen.

Da spürte ich sanft eine Hand auf meiner Schulter, so unerwartet jedoch, dass ich richtig erschrak. Aber es war nur Ruth. Sie beugte sich besorgt, beinahe schon mütterlich, über mich. Sophie, flüsterte sie, was ist denn los? Ich weiß nicht, schluchzte ich. Nichts eigentlich. Das Lied ist so traurig. Ruth streichelte noch ein paar Mal über meinen Arm. Kann ich etwas für dich tun?, fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. Nein, es geht schon. Das Lied ist einfach so traurig gerade.

Später am Tag versuchte ich es dann noch mit Musik und Entspannung. Das war in etwa das einzige der über zwanzig Therapieprogramme, das unserem anspruchsvollen Dänen, Marc, zusagte. In der Schule hatten Fantasiereisen bei mir immer gut funktioniert, ich mochte sie gerne. Aber diesmal nicht. Ich konnte mich nicht darauf einlassen. Ich konnte mich nicht entscheiden, an welchem Strand ich gerade war. Ich war die ganze Zeit nur am Überlegen, welcher der Strände, die ich kannte, für den Zweck am besten passte. Mein Kopf jettete von Italien (Bibione) an die Ostsee (Heiligendamm), von Neuseeland (Hahei) nach Panama (San Blas Inseln). Von Entspannung keine Spur. An all diesen Orten war ich entspannt gewesen und glücklich gewesen – aber jetzt nicht. Das Karussell drehte mit Strandbildern, aber immer noch auf Hochtouren.